Stable and predictable
Office decisions rested on clear assumptions. Team sizes stayed stable for years and space needs barely moved. Long leases counted as a safe basis.
An honest decision guide for companies that need to stay flexible today.
Searching for an office used to be fairly simple. Today companies have to decide even though ways of working, team sizes and space requirements change far more quickly.
Office decisions rested on clear assumptions. Team sizes stayed stable for years and space needs barely moved. Long leases counted as a safe basis.
Office decisions now rest on assumptions. Team sizes shift faster and space needs fluctuate more. Long leases meet a moving reality.
Many office decisions rest on assumptions that look logical at first glance. In practice those very assumptions often lead to expensive mistakes.
Many companies compare the price per square metre alone. Fit-out, service charges, vacancy and maintenance are often left out. In practice the classic office is frequently the more expensive option, just delayed in time.
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Flex office is often equated with open-plan floors without identity. The reality differs: operators now deliver concepts that individual companies could barely fund on their own.
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Growing companies overestimate their certainty and move into their own space too early. The result is an office that stops fitting quickly. Not because of poor planning, but because growth is rarely predictable.
Book a free call →Flächenrechner
Vier Schritte, dann steht der Flächenbedarf eures Teams: einmal für ein eigenes Büro, einmal für ein Flex Office, also ein möbliertes Büro bei einem Anbieter, in dem Küche, Empfang und Meetingräume gemeinsam genutzt werden.
Wie viele Leute bei euch arbeiten und ob jeder einen eigenen Schreibtisch hat.
Büros brauchen mehr Fläche als Open Space, weil jeder Raum eigene Wände und einen Gang davor braucht.
Meetingräume, Küche, Sitzecken und Rückzugsorte.
Vorschläge für 50 Arbeitsplätze. Eigene Werte bleiben stehen.
Gilt für das eigene Büro. Im Flex Office stellt der Anbieter Technik, Empfang und Duschen.
Eine erste Einschätzung. Die verbindliche Mietfläche steht im Angebot.
Beim eigenen Büro eine Spanne, weil Flure je Grundriss verschieden ausfallen. Beim Flex Office ein Näherungswert ohne Zuschlag für Flure.
Eigene Planungsannahmen, keine gesetzlichen Mindestwerte. Raummodule enthalten Möblierung und die Bewegungsfläche im Raum.
Grundriss, Raumhöhen, Akustik, Lüftung, Fluchtwege und die Zahl der Toiletten werden hier nicht geprüft. Der Zuschlag für Barrierefreiheit ist kein Nachweis der Barrierefreiheit oder der Arbeitsstättenregeln (ASR).
Ein Team mit 50 Mitarbeitern und festen Plätzen braucht als eigenes Büro 740 bis 800 m², also 14,8 bis 16 m² je Arbeitsplatz. Im Flex Office sind es ca. 275 m² eigene Fläche, weil Küche, Empfang und die meisten Meetingräume gemeinsam genutzt werden.
Annahmen: gemischtes Layout mit 6 Plätzen in Büros, kompakte Planung, große Küche, kleine Sitzecken, Technikraum und Empfang. Flex Office mit rund 5 m² je Arbeitsplatz. Stand 09/2026.
Eine erste Einschätzung nach eigenen Planungsannahmen. Kein Grundriss und keine Mietflächenberechnung.
Methode
Der Rechner ist eine Planungshilfe, kein Grundriss. Er zählt nicht einfach Köpfe. Er fragt, wie viele Leute wirklich gleichzeitig im Büro sind und welche Räume ihr braucht.
Bei festen Plätzen zählt das ganze Team. Bei Desksharing zählen alle, die an vollen Tagen da sind. Dazu kommen reservierte Plätze, die leer bleiben, weil ihre Person fehlt.
Kompakt, ausgewogen oder großzügig. Open Space braucht je Platz weniger als viele Einzelbüros.
Meetingräume, Küche mit Essplätzen, Sitzecken, Phone Booths, Empfang, Technik und Toiletten. Küche und Sitzecken wachsen mit.
Meist 10 bis 18 Prozent obendrauf. Viele Einzelbüros und Barrierefreiheit brauchen mehr.
Bürofläche = Arbeitsplätze × Platz pro Arbeitsplatz + weitere Flächen + 10 bis 18 % für Flure und Wege
50 Mitarbeiter mit festen Plätzen. Die Spanne kommt von Fluren und Wegen.
| Planung | Fläche | je Arbeitsplatz |
|---|---|---|
| Kompakt | 590 bis 635 m² | 11,8 bis 12,7 m² |
| Ausgewogen | 740 bis 795 m² | 14,8 bis 15,9 m² |
| Großzügig | 910 bis 985 m² | 18,2 bis 19,7 m² |
| Flex Office | 275 bis 290 m² | 5,5 bis 5,8 m² |
Vorbelegung des Rechners: gemischte Aufteilung mit 6 festen Büroplätzen, 2 kleine und 1 mittlerer Meetingraum, 8 Phone Booths, 2 Meeting Pods, große Küche, kleine Sitzecken, Technikraum und Empfang. Illustrativ, kein Marktdurchschnitt.
Vom Plan bis zum Einzug
Mit deiner Zahl kannst du ein klassisches Büro suchen. Das dauert: Suche, Vertrag und Ausbau brauchen zusammen drei Monate bis ein Jahr. Ein Flex Office ist fertig eingerichtet. Du ziehst ein, sobald der Vertrag steht.
Phasen nach Knight Frank, Gesamtdauer nach JLL. Dazu kommt oft die Kündigungsfrist im alten Büro.
Eigenes Büro oder Flex Office
Im eigenen Büro mietest du jeden Quadratmeter selbst, auch Küche, Empfang und Flure. Im Flex Office mietest du nur deine Arbeitsplätze und eigene Räume. Den Rest teilst du mit den anderen Firmen im Haus.
Selbst anmieten
Mein Schwerpunkt
Im Monat, 20 Mitarbeiter in Berlin. Beispielrechnung aus dem Artikel.
Mein Service
Du hast deine Zahl. Den Rest übernehme ich. Für dich ist das unverbindlich und provisionsfrei, weil der Betreiber mich bezahlt.
Du schickst mir Plätze oder Fläche, Stadt und Einzug. Das Ergebnis aus dem Rechner reicht als Start.
In 24 bis 48 Stunden hast du passende Büros mit Preisen, die du vergleichen kannst.
Ich stimme die Termine mit den Anbietern ab, vor Ort oder per Video.
Wir gehen Laufzeit, Kündigung und Wachstum im selben Haus durch. Dann ziehst du ein.
Beratung
Ich bin Fabrizio Lauria. Mein Fachgebiet sind Flex Offices, Coworking Spaces und Serviced Offices in ganz Deutschland. Ich kenne die Anbieter, die üblichen Preise und die Stellen im Vertrag, an denen es später teuer wird.
Du hast einen festen Ansprechpartner, keine Hotline. Passt ein Flex Office für euch nicht, sage ich dir das auch.
Flex Offices nach Stadt
FAQ
Das hängt davon ab, wie ihr arbeitet. Die Arbeitsstättenregel ASR A1.2 verlangt mindestens 8 m² für den ersten Arbeitsplatz in einem Raum und 6 m² für jeden weiteren. Das ist nur der Raum selbst. Mit Meetingräumen, Küche, Empfang und Fluren landest du im Rechner meist bei 15 bis 20 m² je Arbeitsplatz.
Beim Desksharing teilen sich mehrere Leute einen Schreibtisch. Entscheidend ist, wie viele an vollen Tagen gleichzeitig im Büro sind. Dazu kommen fest reservierte Plätze, die leer bleiben, wenn ihre Person fehlt. Beispiel: 50 Mitarbeiter, davon 25 an vollen Tagen im Büro und 6 mit reserviertem Platz, ergeben 28 Arbeitsplätze und rund 435 bis 470 m².
Weil du nur deine eigenen Räume mietest. Küche, Empfang, Lounge, Phone Booths und die meisten Meetingräume teilst du mit den anderen Firmen im Haus. Der Rechner setzt deshalb rund 5 m² je Arbeitsplatz an. Ab 20 Plätzen kommen eigene Meetingräume dazu.
Bei einem klassischen Büro brauchen Suche, Vertrag und Ausbau zusammen meist drei Monate bis ein Jahr. Ein Flex Office ist fertig eingerichtet, ein Ausbau fällt weg. Passende Angebote bekommst du von mir in 24 bis 48 Stunden, einziehen kannst du oft schon nach wenigen Tagen oder Wochen.
Ja. Das reicht von einzelnen Arbeitsplätzen über eigene Teambüros bis zu ganzen Etagen. Viele Anbieter halten zusätzliche Räume bereit, damit du im selben Haus wachsen kannst. Mit dem Ergebnis aus dem Rechner kann ich gezielt nach passenden Flächen suchen.
Arbeitsplätze, Meetingräume, Küche, Sitzecken, Phone Booths und Meeting Pods, Technikraum und Empfang. Dazu kommen Flure und Wege. Lager und Archiv rechnet der Rechner nicht mit. Brauchst du davon viel, plane die Fläche zusätzlich ein.
Es ist ein Richtwert für die Suche, kein Grundriss. Wie gut sich eine Fläche nutzen lässt, hängt vom Gebäude ab: Zuschnitt, Stützen, Fenster. Dazu kommt, dass die Mietfläche im Vertrag oft anteilige Allgemeinflächen enthält. Plane deshalb etwas Luft ein und prüfe jede Fläche bei der Besichtigung.
Ja. Bei kleinen Teams fällt die Fläche je Kopf aber höher aus, weil Küche, Technikraum und Empfang nicht mitschrumpfen. Genau hier lohnt sich der Blick auf das Flex Office, denn diese Räume teilst du dort.
Für dich ist die Beratung unverbindlich und provisionsfrei. CoWorking Capital wird vom Betreiber bezahlt, den du am Ende wählst. Dein Preis ist in aller Regel derselbe wie bei einer Direktanfrage.
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